Mietwageninfo 

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1.)    Autofahren in Island:

Gesetzliche Bestimmungen:

•    In Island gilt Rechtsverkehr
•    Geschwindigkeitsbeschränkung auf asphaltierten Straßen: 90 km/h
•    Geschwindigkeitsbeschränkung auf Schotterstraßen: 80 km/h
•    Es gilt die allgemeine Gurtpflicht, ebenso  für Passagiere am Rücksitz des PKW
•    Das Abblendlicht muss auch tagsüber eingeschaltet sein
•    Alkoholgrenze im Straßenverkehr: 0.2 Promille

Tankstellen:

Tankstellen liegen in Island oft relativ weit auseinander. Tanken Sie Ihr Fahrzeug deshalb früh genug wieder auf. An einigen  Tankstellen kann man nur an Tankautomaten tanken. In diesem Fall benötigen Sie eine Kreditkarte und ebenso Ihren 4-stelligen PIN Code!  Außer mit Treibstoff versorgen Sie die meisten Tankstellen mit Snacks und Getränken, Autozubehör, Straßenkarten und warmen Mahlzeiten.
Hochlandstrecken:
Besondere Vorsicht gilt beim Befahren von Hochlandstrecken (mit „F“ gekennzeichnete Straßen). Diese Straßen im Landesinneren von Island sind ausschließlich mit Allradfahrzeugen zu bewältigen. Es handelt sich um einsame Schotterstraßen, Versorgungspunkte wie Tankstellen oder Schutzhütten liegen weit auseinander. Informieren Sie sich eingehend über Wetter- und Straßenverhältnisse,  bevor Sie die isländische Hochebene befahren. Ein Reservekanister mit Treibstoff ist anzuraten. Übernachten im Hochland muss sorgfältig geplant sein, es gibt nur wenige Übernachtungsstätten mit Schlafsackquartieren, welche unbedingt im Voraus gebucht werden müssen. Auch das Wetter kann hier sehr schnell umschlagen, sorgen Sie daher für ausreichend warme Kleidung und Regenschutz. Beim Überqueren von unüberbrückten Flüssen ist besondere Vorsicht geboten. Lesen Sie dazu sorgfältig unser „Informationsblatt Flussüberquerungen“.  Die Hochlandstrecken sind in der Regel von Mitte Juni bis Mitte September  geöffnet. Es gibt keinen Versicherungsschutz für Schäden, die im Zuge einer Flussüberquerung mit dem Mietfahrzeug („furten“) entstehen. Sie handeln auf eigenes Risiko!
 
Wetterinformation: Tel. 9020600
Information über Straßenverhältnisse: Tel. 1779 
Notrufnummer: Tel. 112
 

Wildwechsel, Pferde und Schafe:

Neben Rentieren laufen in Island auch die Schafe und Pferde der Bauern frei herum. Behalten Sie stets den Fahrbahnrand gut im Auge. Auch wenn es noch so schön ist, die frei laufenden Schafe und Pferde zu beobachten, so muss der Lenker doch immer auf der Hut vor einem Zusammenstoß mit diesen Tieren sein. Besondere Vorsicht ist bei Schafen geboten, die direkt am Straßenrand stehen und kurz vor einer Fahrbahnüberquerung sind! Lassen Sie die Schafe zuerst die Straße überqueren, bevor Sie Ihre Fahrt fortsetzen.

Das Bankett & Schotterstraßen 

Das Bankett (= der Straßenrand) der isländischen Straßen besteht meist aus grobkörnigen Lava- oder Schottersteinen. Passen Sie gut auf, dass Sie nicht zu schnell in die Kurven fahren. Wenn man erst mal über den asphaltierten Fahrbahnrand hinaus kommt, gerät man sehr schnell ins Schleudern. Das gleiche gilt bei Baustellen, wo ein sehr rascher Übergang von asphaltierten Straßen zu Schotterstraßen vorkommen kann. Fahren Sie deshalb entsprechend langsam bei derartigen Übergängen auf nicht asphaltierte Straßen. Falls Sie auf einer Schotterstraße ins Schleudern geraten sollten gilt folgendes: Auf keinen Fall eine Vollbremsung machen! Betätigen Sie die Bremse nicht zu ruckartig! Drücken Sie die Kupplung Ihres Fahrzeuges und versuchen Sie gegenzulenken. Reißen Sei das Lenkrad nicht zu heftig nach links oder rechts, versuchen Sie das Fahrzeug mit kleinen Lenkbewegungen zu stabilisieren, bis Sie wieder gute Bodenhaftung erhalten.

Einspurige Brücken

Einige Brücken über Islands Flüsse sind einspurig. Allgemein gilt: Wer als erster an der Brücke ankommt, hat Vorrang. Nähern Sie sich einspurigen Brücken mit reduzierter Geschwindigkeit und warten Sie am rechten Fahrbahnrand, bis Ihr Gegenüber die Brücke überquert hat.

Einspurige Tunnel:

Hier gibt es eine Fahrtrichtung die Vorrang hat. Die entgegengesetzte Fahrrichtung ist nachrangig und muss in entsprechende Buchten ausweichen und dort verharren, bis der Verkehr der vorrangigen Fahrrichtung das jeweilige Teilstück passiert hat. Ist die Fahrspur frei, fährt man weiter. Taucht der vorrangig geführte Gegenverkehr auf, weicht man erneut aus und wartet. Hierbei ist Sicherheitsabstand und das Einhalten der vorgeschriebenen Geschwindigkeit von entscheidender Bedeutung. Und nie die Nerven verlieren, auch wenn man sich einmal verschätzt hat. Es findet sich eine Lösung.

Unübersichtlicher Straßenabschnitt:

Sog. „Blinde Hügel“ gibt es in Hülle und Fülle. Da hier niemand weiß, was auf einen zukommt ist hier besondere Vorsicht und Umsicht geboten. Besonders auf den "Schotterpisten". Denn hier wird auch gerne einmal die andere Fahrspur genutzt, wenn es diejenige Seite der Straße ist, die sich besser befahren lässt. Oder, es gibt nur eine Fahrspur, die sich in Laufe der Zeit auf der Piste etabliert hat.

Weitere Besonderheiten im isländischen Straßenverkehr:

Starke Winde sind in Island keine Seltenheit, wodurch Schäden an den Fahrzeugtüren (beim Öffnen derselben) entstehen können. Halten Sie den Türgriff beim Aus- und Einsteigen stets fest in Ihren Händen, um Schäden am Mietfahrzeug zu vermeiden. 
Das Wechseln eines defekten Reifens sollten Sie ebenfalls beherrschen, wenn Sie in Island ein Fahrzeug lenken.

Islandspezifische Verkehrsschilder:

Offroad Straße (F-Straße), nur mit 4x4 Fahrzeug befahrbar: Bild_VS1


Äußerst schwierige Offroad Strecke, nur mit speziellen Offroad Fahrzeugen bewältigbar:


Flussdurchquerung, nur mit 4x4 Fahrzeug machbar:


Unübersichtlicher Straßenabschnitt:
Einspuriger Tunnel:


Asphaltierte Straße mündet in eine Schotterstraße:


Einspurige Brücke:
Verbot für Schneemobile:


Achtung Ufer:


Achtung freilaufende Schafe:


Achtung Wildwechsel:

 

2.)    Flussdurchquerungen mit dem PKW (Furten):

Bei Fahrten über das isländische Hochland (F-Straßen) kann es vorkommen, dass Sie über unüberbrückte Flüsse fahren müssen. Beachten Sie dazu dringend folgende Informationen:

Kein Versicherungsschutz, eigenes Risiko:

Sie müssen sich im Klaren darüber sein, dass es keinen Versicherungsschutz gibt für Schäden, die im Zuge einer Flussdurchquerung entstehen. Diese Art des Reisens in Island hat einen gewissen Expeditionscharakter. Es gibt leider kein Versicherungsunternehmen, der derartige Sachschäden um eine wirtschaftlich rentable Gebühr versichert.

Fluss ist nicht gleich Fluss:

Gerade auf Island müssen Offroad-Fahrer zwischen normalen Flüssen und Gletscherflüssen unterscheiden. Gletscherflüsse sind durch ihre milchige Färbung leicht zu identifizieren. Oft ist ihr Untergrund nur schwer bis gar nicht zu erkennen und ihre Tiefe nicht einschätzbar. Was jeder Fahrer außerdem wissen sollte: Durch das Schmelzwasser können Gletscherflüsse im Laufe des Tages unterschiedliche Wasserstände haben. In der Regel führen sie vormittags weniger Wasser, deshalb sollten Gletscherflüsse am besten morgens überquert werden.

Flüsse, die im letzten Urlaub noch problemlos durchfahren werden konnten, können im nächsten Sommer schon wieder ganz anders aussehen. Das Wetter hat einen großen Einfluss auf Tiefe und Fließgeschwindigkeit insbesondere der Gletscherflüsse. Ein Tipp, um immer auf dem Laufenden zu sein: Im Hochland bieten die Hütten eine gute Gelegenheit, um sich mit anderen Reisenden über die Route auszutauschen und die Hüttenwärter oder einen Ranger vor Ort nach dem Zustand der geplanten Route zu fragen.

Manche Flüsse können zum Teil nur mit „Big Jeeps“ durchfahren werden, womit auf Island die monströs aufgerüsteten Allradler gemeint sind. Die meisten Flüsse sind aber auch mit „kleineren“, entsprechend ausgerüsteten, Allradfahrzeugen zu befahren.

Eine Anleitung zur Flussdurchquerung:

1.)    Anhalten und Überprüfen der Wassertiefe:

Vergewissern Sie sich, wie tief das Wasser ist, indem eine Person die zu überquerende Stelle zu Fuß abgeht. Verwenden Sie am besten Fischerstiefel oder Schuhe, die nass werden dürfen und waten Sie zum gegenüberliegenden Flussufer. Hierbei gilt folgende Regel: Ist der Wasserstand höher als Kniehöhe, sollten Sie die Flussüberquerung vermeiden. Ist der Wasserstand niedriger, oder maximal Kniehöhe, kann der Fluss unter Beachtung der nachstehenden Regeln mit einem Jeep oder einem ähnlichen Geländefahrzeug (auf keinem Fall mit einem gewöhnlichen PKW) überquert werden. Speziell wenn man bereits eine längere Strecke bis zu einer Flussüberquerung gefahren ist, ist die Versuchung groß, den Fluss trotz Warnsignalen bzw. zu hohem Wasserstand zu durchqueren und nicht umzudrehen. Lassen Sie bitte stets die Vernunft siegen und handeln Sie mit Hausverstand. Dieses Risiko kann Sie teuer zu stehen kommen.

2.)    Native Know How:

Bringen Sie etwas Geduld mit und warten Sie ab, bis andere Fahrzeuge den Fluss durchqueren. Somit können Sie sich ein gutes Bild von der Technik der Überquerung machen. Vor allem die Isländer selbst sind sehr erfahren bei solchen Furtenfahrten. Scheuen Sie sich nicht, die anderen Überquerer anzusprechen und deren Meinung zu erfragen. 

3.)    Das Furten:

Es ist in den meisten Fällen offensichtlich und gut sichtbar, an welcher Stelle der Fluss zu überqueren ist. Wenn Sie nun mit dem Auto in den Fluss fahren, sollten Sie leicht stromabwärts, also leicht „in Fließrichtung des Wassers“ fahren. Sie sollten dabei vorsichtig, aber bestimmt fahren. Bleiben Sie auf keinen Fall im Fluss stehen und fahren Sie mit konstanter, langsamer Geschwindigkeit hindurch (am besten im 1. Gang auf 4x4 Betrieb). Die beste Geschwindigkeit wäre in etwa die Fließgeschwindigkeit des Flusses. Bei Beachtung dieser Regel wird das Auto am wenigsten belastet (Strömungswiderstand des Flusses ist am geringsten). Wenn Sie sich dem gegenüberliegenden Flussufer nähern, muss man das KFZ in manchen Fällen leicht stromaufwärts (gegen die Strömung) lenken.

4.)    Der frühe Vogel fängt den Wurm:

Wenn Sie Hochlandstrecken befahren, raten wir Ihnen sehr früh am Morgen zu starten. Gerade an warmen Sommertagen können die Gletscherflüsse im Laufe des Tages stark anschwellen und die zu überwindenden Stellen werden tiefer und somit gefährlicher. Das gleiche gilt bei starkem Regenwetter. Versuchen Sie, das Risiko für die Flussüberquerungen mit Ihrem Mietfahrzeug zu minimieren. 

Sollte man den kürzesten Weg wählen?
Nein, Vorsicht! Der kürzeste Weg für die Flussüberquerung beinhaltet oftmals tiefe Stellen, die sehr gefährlich sein können.

Falls das Auto im Fluss stehen bleibt:
Falls das KFZ während der Flussüberquerung stehen bleibt, sollten Sie sofort den Rückwärtsgang einlegen und retour fahren. Wenn man zu lange an derselben Stelle im Fluss steht, wird das Auto durch die Strömungskraft des Flusses sehr schnell untergraben, die Räder bohren sich immer tiefer in das Flussbett und Sie brauchen Hilfe. Falls der Motor abstirbt und Sie im Fluss stecken bleiben, sollten Sie den Motor auf keinen Fall wieder anlassen, da durch das ansaugende Wasser  ein Totalschaden am Motor entstehen kann. Bringen Sie sich und Ihre Fahrzeuginsassen in Sicherheit und rufen Sie die Mietwagenfirma oder den Notruf.

Falls Sie sich unsicher sind
Im Zweifelsfall nie einen Fluss mit dem Auto überqueren! Drehen Sie lieber um, wenn Sie sich dabei unwohl fühlen oder warten Sie ab, bis andere Autos kommen, die diesen Fluss überqueren wollen.
Beobachten Sie die anderen Autos bei der Flussüberquerung. Die Isländer sind sehr erfahren und helfen gerne. Allgemein gesagt ist es nicht ratsam, Flussüberquerungen auf isländischen Hochlandstraßen alleine zu bewerkstelligen!​​​​

3.)    Mietwagenbedingungen:

•    Der Fahrzeugmieter übernimmt Vollverantwortung für alle Schäden, die beim Verlassen der offiziellen Straßen, bzw. beim Befahren dieser Straßen verursacht werden
•    Das Annahmedatum ist ausschlaggebend für den Preis 
•    Sie benötigen in jedem Fall eine Kreditkarte, um das Mietauto entgegennehmen zu können
•    Das Mindestalter, um einen PKW zu mieten ist 20 Jahre. Bei der Miete von Wohnmobilen beträgt das Mindestalter 25 Jahre. 
•    Der Fahrzeugmieter muss den Führerschein seit zumindest einem Jahr besitzen
•    Das Mietfahrzeug ist voll betankt zurückzugeben

Annahme und Rückgabe des Mietfahrzeuges:

Wir empfehlen Ihnen, bei der Annahme Ihres Mietfahrzeuges, das Auto sorgfältig auf Schäden zu überprüfen. Gehen Sie dazu rund um das Auto und halten Sie Ausschau nach Kratzern und Beulen an der Fahrzeugkarosserie. Weiteres sollten Sie überprüfen, ob die Reifen ein ausreichendes Profil haben und ob die elektrischen Funktionen des Fahrzeuges (Lichter, Blinker, Rückfahrscheinwerfer, etc.) in Ordnung sind. Überprüfen Sie ebenfalls Scheibenwischer und Hupe auf Funktionalität. Starke Winde sind in Island keine Seltenheit, wodurch Schäden an den Fahrzeugtüren (beim Öffnen derselben) entstehen können. Überprüfen Sie deshalb auch, ob sich alle Türen des Mietwagens ordnungsgemäß (leicht) öffnen und schließen lassen. Um Unklarheiten mit der Autovermietung zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen dringend, bei Annahme, sowie bei Rückgabe ihres Mietwagens Fotos mit eingeblendetem Datum zu machen. Wir empfehlen, das Fahrzeug von allen Seiten zu fotografieren.  

Inkludierte Leistungen und Basisversicherung (CDW):

a.)    Inkludierte Leistungen
•    Miete für das bestellte KFZ mit unlimitierter Kilometerzahl
•    CDW Basis-Versicherung (CDW: Collision Damage Waiver)
•    24,5 % isländische Mehrwertsteuer
•    Haftpflicht- und Unfallversicherung 
•    Diebstahlversicherung

b.)    CDW Basis-Versicherung
Eine Basisversicherung ist bei der Miete Ihres Fahrzeuges inkludiert. Es handelt sich um eine so genannte CDW Versicherung (engl. Collision Damage Waiver) mit einem Selbstbehalt von ISK 350.000,- (€ 2.594,- lt. Wechselkurs 01.10.2019). Die CDW Versicherung haftet nicht für Schäden am Fahrzeugunterboden, an den Reifen, an der Windschutzscheibe und für Schäden, die durch einen Sandsturm oder Fels- bzw. Steinschlag verursacht worden sind, sowie für Wasserschäden jeglicher Art. Achtung bei Flussüberquerungen ! Ebenfalls im Basispaket inkludiert sind Haftpflicht- und Unfallversicherung. Darüber hinaus können Sie höherwertige Versicherungen abschließen. Diese sind immer vor Ort, bei Entgegennahme des Mietfahrzeuges zu bestellen und werden über Ihre Kreditkarte verrechnet. Details dazu entnehmen Sie bitte unseren Preislisten. 

c.)    Kein Versicherungsschutz gilt bei:
•    Fahren unter Einfluss von Alkohol oder sonstigen Drogen
•    Schäden am Fahrzeugunterboden und an den Reifen
•    Schäden, welche mit 2WD Fahrzeugen bei der Befahrung von auf Islandkarten unter „F“ gekennzeichneten Hochlandstraßen entstehen
•    Schäden, welche auf Straßen und Wegen außerhalb des gekennzeichneten Straßenverlaufes entstehen (Offroad Schäden)
•    Schäden, welche durch das Befahren von offiziell gesperrten Straßen entstehen
•    Schäden, welche durch Flussüberquerungen mit dem KFZ verursacht wurden bzw. bei sonstigen Wasserschäden
 

4.)    Mietwagen Extras

Sämtliche, hier angeführte Mietwagen Extraleistungen sind vor Ort, bei Entgegennahme Ihres Mietwagens zu bestellen und werden mit Kreditkarte bezahlt. 

a.)    Zusatzversicherungen:


Für eine sorgenfreie Autofahrt in Island empfehlen wir den Abschluss von Zusatzversicherungen. 

SCDW (Super Collision Damage Waiver)

Versicherungsschutz mit reduziertem Selbstbehalt, wie folgt:
ISK 45.000.- (€ 332,- lt. Wechselkurs 01.10.2019) Selbstbehalt für 2-WD-Fahrzeuge
ISK 60.000.- (€ 443,- lt. Wechselkurs 01.10.2019) Selbstbehalt für 4-WD-Fahrzeuge
Vgl. CDW Basisversicherung: Selbstbehalt von ISK 350.000,- (€ 2.594,- lt. Wechselkurs 01.10.2019)

GP (Gravel Protection | Steinschlagversicherung)

Auf Island gibt es sehr viele Schotterbanketts und unasphaltierte Strassen. Es passiert nicht selten, dass Steinschläge, ausgelöst von voranfahrenden Fahrzeugen, die Windschutzscheibe bzw, die Frontscheinwerfer beschädigen. Diese Versicherung deckt derartige Fahrzeugschäden.

SAAP (Sand & Ash Protection | Sand- und Ascheschutz)

Die Basis Versicherung (CDW) deckt in Island keine Schäden, die an der Fahrzeugkarosserie durch  Asche- bzw. Sandstürme entstehen. Dies kann unmittelbar nach vulkanischen Aktivitäten oder während heftigen Stürmen passieren.

IB (Insurance Bundle | Versicherungspaket)

Ein Versicherungspaket zum reduzierten Preis, welches SCDW, GP und SAAP beinhaltet. Absolut empfehlenswert, wenn Sie auf Island sorgenfrei mit Ihrem Mietfahrzeug unterwegs sein möchten.
Zero Excess (Vollkaskoversicherung)
Kein Selbstbehalt im Schadensfall. Nicht für jedes Mietwagenmodell zubuchbar.
 

b.)    Weitere Mietwagen Extras


Folgende Mietwagen Extras können Sie ebenfalls vor Ort, bei Entgegennahme Ihres Fahrzeuges zubuchen:

Xtra Driver - 2. Fahrer:
Der Standard Mietwagen Vertrag versichert einen Fahrzeuglenker. Mit dieser Option können Sie einen 2. Fahrer anmelden. Der Maximalbetrag für den 2. Fahrer beträgt, unabhängig von Mietdauer und Mietwagenmodell € 50,-

Wifi - Mobiles Internet:
Unlimitiertes Internet, während Sie unterwegs sind. Siminn ist Islands größter Mobilfunkanbieter. Bis zu 10 Devices verwendbar.

GPS - Navigationsgerät:
Einfach zu bedienendes und stets aktuelles GPS Gerät für Ihr Mietfahrzeug. Auch wenn die Orientierung auf Island nicht allzu schwierig ist und Sie von uns eine sehr detaillierte Routenbeschreibung bekommen - ein Navigationsgerät führt Sie sorgenfrei und sicher rund um die Insel und zu entlegenen Regionen.

Hotel Pick Up / Drop Off:
Annahme und Rückgabe Ihres Mietfahrzeuges bequem, direkt beim Hotel. Standard ist die Übernahme bzw. Rückgabe des Wagens bei der Mietwagenzentrale in Flughafennähe.

Kindersitz
Unerlässlich, wenn Sie mit Kindern unterwegs sind. In Island gilt: Kinder bis zu einem Gewicht von 36kg und einer Größe unter 135 cm benötigen per Gesetz einen Kindersitz.

Dachträger
Ski- oder Gepäckträger für das Dach sind ebenfalls zubuchbar. Diese sind bei uns vorzubestellen.

5.)    Modelle und Preise:

Wir bieten unseren Kunden eine große Auswahl an verschiedenen Mietwagenmodellen, um jedem Bedürfnis gerecht zu werden. Bitte fordern Sie eine aktuelle Preisliste an oder schauen Sie hier nach.
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